| Die Sprachpension - Bahnhofstr. 5 - D-79235 Vogtsburg im Kaiserstuhl - tel 0049-7662-936880 | impressum |
|
|
Der Breisgau ist eine Landschaft die sich vom südlichen Schwarzwald bis zum Rhein erstreckt. Die Landschaft ist vielfältig und abwechslungsreich mit Bergen, Hügeln, Ebene und Wasser.
Die höchsten Gipfel des Breisgaus sind der 1284 m hohe Schauinsland, „Hausberg“ der Stadt Freiburg und der Kandel bei Waldkirch (1241 m). Das hügelige Vorland des Schwarzwaldes ist Wein- und Obstanbaugebiet, ebenso der Tuniberg, eine in der Rheinebene gelegene Hügelkette und der Kaiserstuhl, ein erloschener Vulkan, der sich in der Nachbarschaft des Städtchens Breisach aus der Ebene erhebt.
Der Breisgau zählt zu den klimatisch wärmsten Regionen in Deutschland. Hier wachsen nicht nur Weinreben, sondern auch Obst (Kirschen, Erdbeeren), Gemüse (Spargel) und in manchen Gärten Pfirsiche, Aprikosen, Mandeln und Feigen.
Kulturelles und wirtschaftliches Zentrum im Breisgau ist die Universitätsstadt Freiburg (220 000 Einwohner) mit ihrem Wahrzeichen, dem gotischen Münster, dessen 116 m hoher Turm als „schönster Turm der Christenheit“ gerühmt wurde und ihrer malerischen Altstadt.
Die ganze Region Breisgau hat einen hohen Freizeitwert und genießt einen ausgezeichneten Ruf bei Besuchern aus dem In- und Ausland. Der Rhein lädt ein zu Ausflügen mit dem Schiff, Altrheine und Seen zu Bootsfahrten, Wassersport und Badevergnügen, der Schwarzwald zum Wintersport. Fast überall können Sie wandern und Rad fahren, gut essen und den badischen Wein genießen. Und bequem an einem Tag erreichen Sie Basel (Schweiz), Colmar, Strasbourg (Frankreich), oder den Bodensee.
Von den Gästen, die die Sprachpension besuchen, haben längst nicht alle
schon vom Kaiserstuhl gehört. Sie fragen, wie weit es von hier nach Freiburg
ist oder nach Colmar, nach Straßburg, in den Schwarzwald, zum Europapark
– und viele sind, wenn sie herkommen, überrascht vom landschaftlichen Reiz
dieses kleinen Gebirges, das sich so unvermittelt mitten in der Rheinebene
erhebt..
Dennoch hat der Kaiserstuhl einen Ruf, der durchaus über lokale Grenzen
hinausreicht: einen Ruf unter Kennern, die ihn lieben und immer wieder besuchen.
- Und Kenner sind in diesem Fall keineswegs nur die Liebhaber der Kaiserstühler
Burgunderweine…
Der Kaiserstuhl ist in vielerlei Hinsicht etwas Besonderes, das in Deutschland seinesgleichen nicht findet. Das beginnt bei seinem Ursprung und hört bei seinen Bewohnern noch lange nicht auf.
Er ist wahrscheinlich das kleinste Gebirge in Deutschland mit einem (heutigen) Durchmesser von nicht mehr als 15 bis 20 Kilometern – eine Strecke, die man auf gut markierten Wegen kreuz oder quer bequem an einem Tag durchwandern kann. Und er ist ein absolut eigenständiges Gebirge, nicht etwa ein „Ableger“ des Schwarzwalds, das beweist seine Entstehungsgeschichte, sein harter Kern und seine weiche Schale – anders ausgedrückt: sein vulkanisches Inneres und sein weicher Mantel aus Lössgestein.
In erdgeschichtlichen Maßstäben gerechnet ist der Kaiserstuhl nicht alt: Am Ende der Kreidezeit (vor ca 65 Mio Jahren), als die Saurier von der Erde verschwanden, hätte man ihn noch nicht einmal ahnen können. Das blieb so, selbst nachdem das Erdmittelalter von der Erdneuzeit abgelöst war und das Paleozän und das untere Eozän (beide bilden die untersten Schichten des Tertiärzeitalters) bereits Vergangenheit waren. Dort, wo sich heute Vogesen und Schwarzwald erheben und zwischen ihnen die Oberrheinebene ein breites Flusstal bildet, gab es nur einen soliden, mehr oder weniger ebenen Untergrund aus sauber geschichteten Ablagerungs-/Sedimentgesteinen des vergangenen Jurazeitalters.
Eine Übersicht über die Abfolge der verschiedenen Erdzeitalter finden Sie
hier:

Das änderte sich im mittleren Eozän, als tektonische Kräfte des Erdinnern das Bild der Erde in dieser Region zu gestalten begannen. Auf einem breiten in Nord-Nordost-Süd-Südwest-Richtung verlaufenden Streifen begann der Untergrund einzusinken und einen breiten Graben zu bilden, während zugleich auf beiden Seiten des neu entstehenden Oberrheingrabens die Gesteinsmassen nach oben gedrückt wurden. Zwischen den absinkenden und den ansteigenden Untergrundbereichen brachen die Gesteinsschichten auseinander und wurden gegeneinander verschoben. Das Juragestein und die darunter liegenden Gesteinsschichten sackten im Oberrheingraben mehr als 1000 Meter in die Tiefe und wurden an den Seiten mehr als 1000 Meter angehoben. Da diese Senkungs- und Hebungsvorgänge selbstverständlich nicht überall gleichmäßig verliefen, entstanden im betroffenen Gebiet zahlreiche weitere, kleinere Verschiebungen der Schichten gegeneinander (Verwerfungen).
Solche Brüche und Verwerfungen sind Schwachstellen in der Erdkruste, an denen es geschehen kann, dass flüssiges Magma aus dem Erdinneren sich Ausgänge nach oben sucht. Das ist zum ersten Mal vermutlich noch zur Kreidezeit und weiter im Eozän geschehen, als kleinere Vulkane an mehreren Stellen solcher Grabenbrüche entstanden. Der nach und nach tiefer werdende Oberrheingraben begann sich mit Wasser zu füllen. Große Seen entstanden. Während des auf das Eozän folgenden Oligozäns bestanden sogar Verbindungen zu den Meeren im Süden und im Norden. Der Oberrheingraben wurde zum Binnenmeer, in dem neue Ablagerungen neue Sedimentschichten entstehen ließen, während auf den sich hebenden Bergen des Schwarzwaldes und der Vogesen die alten Sedimentschichten nach und nach abgetragen wurden, bis die kristallinen Urgesteine Granit und Gneis an der Oberfläche freigelegt wurden. Diese Abtragung der Sedimentgesteinschichten über dem Grundgebirge war übrigens kein Pappenstiel, denn ihre Mächtigkeit betrug 1000-1200 Meter.
Das Einsinken des Oberrheingrabens und das Wachsen der Randgebirge ist übrigens bis heute noch nicht zum Stillstand gekommen und beträgt immer noch etwa einen Millimeter pro Jahr.
Im unteren Miozän schließlich (Beginn vor ca. 24 Mio Jahren), dem ersten Abschnitt des Jungtertiärs, wurden neue tektonische Kräfte wirksam, die das Gesicht der Region ein weiteres Mal veränderten: Der nördliche Teil des Oberrheingrabens blieb zunächst von Wasser bedeckt, während im Süden tief aus dem Erdinnern eine Magmablase nach oben drückte und den südlichen Graben einschließlich der Randgebirge (Schwarzwald und Vogesen) zu heben begann. Das Wasser verschwand, auf dem Land entstand eine Wölbung, deren Mitte im Bereich des heutigen Kaiserstuhls lag. Sie bildete eine Wasserscheide: Nachdem das Wasser sich auch weiter nördlich zurückgezogen hatte, entsprang der Rhein zunächst nördlich dieser Wölbung, während südlich davon alle Flüsse nach Süden flossen. Erst viel später änderte sich der Lauf der südlicheren Flüsse und einer davon vereinigte sich mit dem Rhein und machte auf diese Weise die noch jungen Alpen zur neuen europäischen Wasserscheide.
Zum Ende des Untermiozäns (vor ca 20 Mio Jahren) schließlich bahnte sich das Magma den Weg nach oben und der Kaiserstuhl-Vulkan entstand und blieb ungefähr 5 Mio Jahre (bis zum Ende des mittleren Miozäns) aktiv. In dieser tektonisch sehr bewegten Zeit entstanden neue Risse und Verwerfungen in den seit Beginn der Grabenbildung abgelagerten Sedimentschichten und in den Randgebirgen. Wasser konnte durch diese Risse bis in die Tiefe dringen und hydrothermale Reservoire bilden, die heute als heiße Mineralquellen am Oberrhein und im Schwarzwald die Gäste erfreuen. Hier am südlichen Oberrhein befinden sich Thermalbäder in Freiburg, in Bad Krozingen, in Badenweiler, in Bad Bellingen, außerdem in Menzenschwand und Bad Säckingen.
Wie sah der Kaiserstuhlvulkan wohl einst aus und was ist davon heute noch übrig geblieben? - Der Blick des unbedarften Betrachters auf eine Luftaufnahme oder etwa von der Anhöhe nahe des Vogelsangpasses auf den zentralen Teil des Kaiserstuhls hat keine Mühe, in der Gestalt des Gebirges eine Gruppe von Vulkanen mit angedeuteten Kratern auszumachen oder auch die hufeisenförmige Anordnung der verschiedenen Hügel für den Rand eines einstigen Kraters zu halten, doch diese Annahmen sind Trugschlüsse. Die im zentralen Kaiserstuhl heute zutage tretenden vulkanischen Gesteine haben zur Zeit der Entstehung und Aktivität des Vulkans nie das Tageslicht gesehen. Sie sind tief im vulkanischen Schlund erstarrtes Magma, das gewissermaßen auf seinem Weg nach draußen unterwegs „stecken geblieben“ ist.
Zu seiner aktiven Zeit war der Kaiserstuhl sicher erheblich höher – vielleicht
doppelt so hoch wie heute und auch in der horizontalen Ausdehnung um einiges
mächtiger. Am besten stellt man sich seine ehemalige Gestalt weniger als
einzelnen Bergkegel vor, sondern als Gruppe von Kratern auf einem gemeinsamen
Bergmassiv.
Vulkanisches Gestein im Untergrund, im Laufe von einigen Millionen Jahren
überdeckt von Flussschotter-Ablagerungen des Rheins findet sich noch ein
paar Kilometer südlich und südwestlich des heutigen Kaiserstuhls. – Die
Experten sind sich auch bis jetzt nicht einig, ob der Breisacher Münsterberg
und Eckartsberg, die ebenfalls vulkanischen Ursprungs sind, Reste eines
ehemaligen Nebenvulkans darstellen oder Reste einer einst vom Kaiserstuhl
bis nach Breisach reichenden Lavadecke.
Der seit seinem Erlöschen erlittene Verlust an kaiserlicher Stattlichkeit
ist der 15 Millionen Jahre an ihm nagenden Verwitterung und Erosion zuzuschreiben.
Verglichen mit anderen vulkanischen Zentren der Erde hatte der Kaiserstuhl
dennoch auch damals eher bescheidene Ausmaße. Auch seine Aktivität, gemessen
an der „Fördermenge“, erreichte längst nicht die Werte großer Vulkane.
Seine Besonderheit ist und war nicht seine Größe, sondern seine Vielfalt
– in jeder Hinsicht, auch in der der dort zu findenden Gesteine und Minerale.
Der Kaiserstuhl war schon in seiner Aktivität abwechslungsreich: Mal ergossen sich aus seinen Kratern flüssige Lavaströme, mal spuckte er Steine und Asche, dann wieder schleuderte er mit dem Druck großer Mengen frei werdender Gase flüssige oder zähflüssige Lava hoch in die Luft, die noch auf dem Weg zum Boden zu mit Gasbläschen durchsetzten vulkanischen Tuffen oder rundlichen „Lavabomben“ erstarrte. Einen solchen „vielseitigen“ Vulkan nennt man Stratovulkan – ein heutiger Vertreter dieser Klasse ist zum Beispiel der Ätna auf Sizilien.
Das aufsteigende Magma, das aus 100 km Tiefe kam, erfuhr auf dem Weg nach
oben als auch nach seinem Austritt ganz unterschiedliche chemische und physikalische
Veränderungen, die die unterschiedlichsten Produkte entstehen ließen.
Lava, die schnell erkaltet, bekommt eine feinkristalline, bei sehr schnellem
Erkalten eventuell sogar nicht-kristalline, glasartige Struktur im Gegensatz
zu langsam erkaltender Lava, die Zeit genug hat, unterschiedliche Mineralienkristalle
in sichtbarer Größe entstehen zu lassen. Diese Mineralien kristallisieren
nicht alle zu gleicher Zeit, sondern in einer Abfolge, die abhängig ist
von der Zusammensetzung der Gesteinschmelze, in der sie entstehen. Mit jedem
auskristallisierten Bestandteil verändert sich die Zusammensetzung der zurückbleibenden
Schmelze. Ihr aktueller Zustand zum Zeitpunkt der Eruption eines Vulkans
spielt deshalb eine entscheidende Rolle, ob die ausfließende Lava zum Beispiel
ein Basalt, ein Tephrit oder ein Phonolit ist und welche Minerale sie als
kristalline Einsprenglinge enthält.
Weitere vulkanische Produkte können entstehen beim Kontakt des aufsteigenden
Magmas mit in der Umgebung vorhandenem Sedimentgestein, das von der vulkanischen
Hitze ganz oder teilweise aufgeschmolzen bei Abkühlung ebenfalls Kristalle
bildet.
Eine weitere Veränderung erfahren viele vulkanische Gesteine schließlich
infolge ihrer blasigen Struktur. Die kleinen oder größeren Hohlräume dienen
als Kristallisationsort für alle möglichen Minerale, deren Schönheit sich
allerdings oft nur unter einer Lupe oder einem Mikroskop erschließt.
Der Kaiserstuhl-Vulkan ist unter Fachleuten und auch unter interessierten Laien schon lange bekannt für seine ungewöhnliche Mannigfaltigkeit unterschiedlicher Gesteine und Mineralien. Einige von ihnen wurden hier sogar zum ersten Mal entdeckt und beschrieben und erhielten international gültige Namen, die an ihre Herkunft erinnern, zum Beispiel der Limburgit, der nach dem Limberg bei Sasbach benannt ist, der Bergalith (nach Oberbergen) oder der Mondhaldeit (nach der Mondhalde, zwischen Oberrotweil, Bischoffingen und Oberbergen gelegen).
Limburgit vom Limberg mit Hohlräumen und Kristallen
Eine weitere geologische Besonderheit hat der Kaiserstuhl-Vulkan zu bieten, die ihn in Europa fast einzigartig macht: das ist der Karbonatit, ein seltenes basisches magmatisches Gestein, das sich durch eine sehr spezielle Zusammensetzung (Hauptmineral Calcit, dazu ein charakteristischer Cocktail an Nebenmineralen, die zum Teil seltene Erden enthalten) auszeichnet und in Europa sonst nur in Südnorwegen und auf der Halbinsel Kola vorkommt. Karbonatit bildet das Zentrum des einst im Innern des Vulkanschlotes erkalteten Magmas. Es war eines der jüngsten Ergussgesteine des Kaiserstuhlvulkans und sein heutiges Vorkommen ist vor allem auf einen etwa einen Quadratkilometer großen Bereich des zentralen Kaiserstuhls beschränkt, der im wesentlichen den Badberg, den Haselschacher Buck und das Gebiet bis zum Ohrberg bei Schelingen umfasst. In Randlagen des heutigen Kaiserstuhls (am Henkenberg zwischen Oberrotweil und Burgheim und am Kirchberg bei Niederrotweil) wurden erst um 1980 karbonatitische Tuffe entdeckt, deren tropfen- oder kugelförmige Bestandteile darauf schließen lassen, dass sie einst als flüssige Lava durch eine explosive Eruption des Vulkans in die Umgebung geschleudert wurden.
Ach ja, ehe ich es vergesse: Der Kaiserstuhl ist nur zu etwa 2 Dritteln vulkanischen Ursprungs. Das östlich gelegene dritte Drittel besteht aus Gestein, das dort während der Tertiärzeit (Oligozän) durch Meeresablagerungen entstanden ist. Während des Hebungsprozesses durch nach oben drückendes Magma im Verlauf des unteren und mittleren Miozäns wurde hier eine Scholle stärker angehoben als die Umgebung und bildete einen Hügel, neben dem sich im mittleren Miozän der Kaiserstuhl-Vulkan aufbaute. Der südlich des Kaiserstuhls liegende Tuniberg ist übrigens auf ähnliche Weise entstanden: Auch er geht auf eine ungleichmäßige Anhebung einzelner Bereiche des tertiären Untergrunds zurück.
Was passierte sonst noch mit dem Kaiserstuhl und seinem Umland, bevor
der Mensch auf der Bühne des Geschehens auftauchte?
Sobald seine vulkanische Aktivität erlosch, nagte der Zahn der Zeit an ihm
und dazu trugen vor allem die Eiszeiten und dazwischen liegenden warmen
Perioden bei. Die Flüsse, die mittlerweile weitgehend ihren heutigen Verlauf
angenommen hatten, transportierten jede Menge Geröll aus den Gebirgen (Alpen,
Schwarzwald, Vogesen und auch dem Kaiserstuhl) in die immer noch absinkende
Rheinebene. Und der Wind blies den feinen Abriebstaub von dem nach dem Abzug
der Gletscher ungeschützten, vegetationslosen Gebirgsvorland und aus den
Flussniederungen, wohin das Wasser ihn getragen hatte, fort und lagerte
ihn dort wieder ab, wo sich ihm ein Hindernis in den Weg stellte, ähnlich
wie im Winter Schneewehen entstehen.
Löss
Der Kaiserstuhl stellte ein solches Hindernis dar und erhielt auf diese
Weise seinen Mantel aus Löss, der an manchen Stellen bis zu 40 Meter dick
wurde.
Löss bezeichnet man als „Lockergestein“, was paradox klingt, doch treffend
eine seiner Haupteigenschaften beschreibt: Löss ist so weich und krümelig
wie gut verwitterter Erdboden, doch er ist, genauso wie anderes Gestein,
nur in den obersten, der Witterung und dem Pflanzenbewuchs ausgesetzten
Bereichen wirklich verwittert, darunter muss man ihn als Sedimentgestein
ansehen genauso wie zum Beispiel Kalkstein oder Mergel. Und er beweist trotz
seiner krümeligen Struktur doch eine erhebliche Festigkeit, die wir im Kaiserstuhl
vor allem in den Hohlwegen beobachten können: Dort, wo der Wind ihn abgelagert
hat, hat er sich eine Stabilität zugelegt, die 10 Meter hohe senkrechte
Lösswände ohne weiteres stehen lässt. Doch durch Bearbeitung, Umschichtung
oder das Befahren mit schweren Fahrzeugen verliert der Löss die innere Struktur,
die ihm diese Stabilität verleiht und wird sehr leicht durch Regen fortgeschwemmt.
Diese Eigenschaft hat dem Kaiserstuhl einige seiner landschaftstypischen
Besonderheiten eingebracht, die so anderswo in Deutschland fast nirgends
mehr zu finden sind.

Löss: weich und stabil zugleich / Lössstollen bei Eichstetten
Das sind zunächst die Terrassen, auf denen hier die Weinreben wachsen. Weinterrassen hat man schon im Mittelalter angelegt und nicht nur am Kaiserstuhl. Doch fast überall sind sie heute verschwunden zugunsten einer besseren Bearbeitbarkeit des Bodens durch Maschinen. Im Kaiserstuhl ist die „Maschinenfreundlichkeit“ im 20. Jahrhundert natürlich auch ein Thema geworden, doch auf die Terrassen kann man hier nicht verzichten, ohne zugleich den fruchtbaren Lössboden der Erosion auszusetzen. Also hat man hier in den 70er Jahren aus kleinen Terrassen große, zum Teil sogar sehr große gemacht. Die Erosion konnte man damit im Wesentlichen verhindern, auch wenn einige der Großböschungen nach starken Regenfällen beachtlich ins Rutschen gerieten. Doch einige andere Folgen dieser Umgestaltung – auf das Kleinklima der Terrassen-Anbauflächen und auf die Vegetation der großen Terrassenböschungen und den Lebensraum zahlreicher, für den Kaiserstuhl typischer Kleinlebewesen - hatte man nicht vorhergesehen. Heute versucht man, einen Mittelweg zu gehen: Großterrassen werden nicht mehr neu angelegt und auf den alten hat man die schlimmsten Folgen durch Korrekturen beseitigt. Doch die traditionellen Kleinterrassen, auf denen zum Teil nur 2 bis 3 Reihen von Reben Platz hatten, sind heute nicht mehr wirtschaftlich anzubauen und das kann dazu führen, dass künftig diese nur von Hand zu bearbeitenden Flächen brach liegen bleiben. Damit würde der Kaiserstuhl, der mit seinen - kleinen oder größeren Terrassen und seinen vielen Reben – eine alte Kulturlandschaft darstellt, sein vertrautes Gesicht und einen Teil seiner Vielfalt verlieren und mit ihm eine Reihe von Kaiserstühler Winzern ihre Existenzgrundlage – vielleicht auch einige, die hier vom Tourismus leben, denn die Gäste, die den Kaiserstuhl lieben, kommen nicht nur des Sonnenscheins wegen hierher, sondern auch des Weins und der Vielfalt in Natur und Landschaft wegen.
Weinterrassen in Klein- und Großformat, hier in Herbstfärbung
So hat man mittlerweile eingesehen, dass der Streit zwischen Ökonomie und Ökologie nur Verlierer auf beiden Seiten schafft und versucht im Dialog zwischen Naturschutz und Weinbau Lösungen zu finden, die die Interessen beider Seiten berücksichtigen. Das Ergebnis einiger neu gestalteter Hänge lässt hoffen, dass dieser Versuch gelingen kann. Die völlige „Ummodelung“ der Landschaft mit Bildung von Großterrassen in einigen Bereichen des Kaiserstuhls hatte übrigens auch ihr Gutes: Die Auswirkungen auf die Flora und Fauna wurde von Begin an wissenschaftlich untersucht, hat zum Teil unerwartete Ergebnisse erbracht und das Wissen darüber, wie sich die Natur neue Lebensräume aneignet, um einige wichtige Details erweitert.
Neben den Rebterrassen hat der Kaiserstuhl eine weitere kulturlandschaftstypische Besonderheit aufzuweisen, und das sind die Hohlwege oder – wie sie hier heißen - Hohlgassen. Sie sind – anders als die Terrassen – nicht absichtlich angelegt worden, sondern im Laufe von mindestens tausend Jahren Bewirtschaftung quasi nebenher entstanden: Da der Löss durch das Befahren mit Fuhrwerken seine innere Struktur verlor, wurde er auf den Wirtschaftswegen mit dem Regen fortgespült und die Wege wurden im Laufe der Zeit immer tiefer, manche schnitten sich 10 m und mehr in den weichen Löss ein.

links: Hohlweg bei Bickensohl / rechts: Verwilderter und teilweise zugeschütteter
ehemaliger Hohlweg bei Ihringen
Noch in der Mitte des 20 Jahrhunderts soll das Hohlwegenetz im Kaiserstuhl
wie ein Labyrinth gewesen sein, in dem sich nur die Einheimischen wirklich
zurechtfanden.
Doch im Zuge der Flurbereinigungen der 70er und 80er Jahre hat man einen
großen Teil dieser Hohlwege zugeschüttet, ohne daran zu denken, wie vielen
Tieren diese Hohlgassen ein Zuhause geben. Die nahezu senkrechten Wände
aus weichem Lössgestein sind ein idealer Lebensort für zahlreiche Tiere.
Höhlenbewohner unter den Vögeln und Säugetieren nutzen Röhren, die durch
abgestorbene dicke Pflanzenwurzeln entstanden sind, als Wohnraum, auch die
heimische Zauneidechse und die in Deutschland nur in wenigen Gegenden mit
fast mediterranem Klima heimische Smaragdeidechse fühlen sich hier wohl.
Schlingnatter und Kreuzkröte schätzen die Lösswände. Vor allem aber sind
sie ein Lebensraum für eine Vielzahl unterschiedlicher Insekten, Asseln
und Spinnentiere, die wiederum für die größeren Bewohner und Besucher eine
leckere Beute darstellen.
Im Kaiserstuhl hat alles seinen Platz: auf den sonnenscheinreichen Süd- und Westhängen reifen die Trauben, zwischen den Reben und an den Wegrändern wachsen Mandelbäume, die besonders im zeitigen Frühjahr durch ihren duftig rosafarbenen Blütenflor alle Sinne auf Frühling einstimmen, hier und da trifft man einen Walnussbaum. In den Tallagen und auf den weniger sonnegebadeten Nord- und Nordosthängen gehört der Platz den Kirsch- und anderen Obstbäumen.
Mandelblüte im März (Weg von Oberrotweil zur Mondhalde)
Durch Mähen und winterliches kontrolliertes Abflämmen von Teilbereichen in Schach gehaltener Wildwuchs herrscht auf den Böschungen der Rebterrassen. Man sollte die Größe dieser Böschungsflächen nicht unterschätzen, sie machen locker ein Drittel der gesamten Rebfläche aus und sind ein sehr wirksames naturnahes Gegengewicht zu der "Monokultur" der Rebflächen. Und selbst diese sind schon lange keine Monokulturen mehr, denn mehr und mehr Winzer erlauben einen Unterwuchs aus Wildkräutern und sparen sich auf diese Weise eine intensive Bodenbearbeitung, die zum Dank für die Schonung die Regenwürmer übernehmen.
Da der qualitätsorientierte Weinbau jedoch Reben ab einer Höhenlage von 350 bis 400 m nicht mehr erlaubt, bleiben die höheren Lagen Wald und Wiesen vorbehalten, abwechslungsreichen Mischwäldern aus trockenheitsverträglichen Baumarten, die manche Hügelkuppe wie eine Mütze bedecken und Magerwiesen, die früher von den Bauern gemäht wurden, um Winterfutter für ihre Tiere zu gewinnen Heute obliegt die Pflege dieser Flächen dem Naturschutz und in der Tat sind die markantesten Magerwiesen im Zentrum des Kaiserstuhls - der Badberg und der Haselschacher Buck - Naturschutzgebiete, in denen man heute zur Landschaftspflege sogar Ziegen auf die Weide schickt, um diese selten gewordenen Biotope zu erhalten.
Frühlingsboten im Kaiserstuhl: Traubenhyazinthe und Fingerkraut / Kaiserstuhl-Anemone
Wer mit offenen Augen durch die Wälder geht, kann übrigens hier und da ehemalige Weinterrassen mitten im Wald entdecken, ein Zeichen dafür, das in früheren Zeiten das Ziel des Weinbaus nicht nur Qualität, sondern auch Menge gewesen sein muss.
Unter den Insekten sind mit fast 200 Arten die Hautflügler, und unter diesen mit einer besonders großen Gruppe die Bienen und bienenartigen Insekten (Hummeln, Wespen u.a.) vertreten. Für sie bieten die Lösswände – besonders, wenn sie vor Regen geschützt sind – den geeigneten Platz für die Anlage von Nestern und das Heranwachsen des Nachwuchses. Einzeln lebende Wildbienen- und Wespenarten, von denen jede auf ihre eigene Weise dafür sorgt, dass der Nachwuchs im Larvenstadium gut mit Nahrung versorgt ist, graben für ein kleines Nest ein Loch in den weichen Löss, tragen einen Nahrungsvorrat für die Brut ein – bei den Wespen häufig eine Käferlarve, bei den Bienen zum Beispiel ein Vorrat an Blütenpollen - und legen ein paar Eier dazu. Dann verschließen sie die winzige Bruthöhle sorgfältig und überlassen den Rest Mutter Natur. Die geschlüpften Larven ernähren sich von dem Nahrungsvorrat. Wenn sie schließlich ihre Metamorphose vollendet haben, befreien sie sich aus ihrer Kinderstube und hinterlassen ein kleines Loch in der Lösswand. Von den Insekten geschätzte Lösswände sind übersät mit solchen Schlupflöchern vergangener Generationen, und mit ein wenig Geduld kann der Wanderer hier auch Insekten bei der Anlage neuer Bruthöhlen beobachten.

Lösswand mit Insekten-Schlupflöchern / Ausschnitt der Wand mit einer
Wildbiene
Beliebt sind die Lösswände als Brutraum natürlich auch für Tiere, die von diesen Insekten leben, allen voran für den exotisch bunten Bienenfresser, den man das Wappentier des Kaiserstuhls nennen könnte (wenn der Kaiserstuhl denn ein Wappen hätte). – Auch die Bienenfresser schätzen das warme, trockene Klima des Kaiserstuhls und haben in Deutschland nur wenige anderer Nistregionen.
Genau weiß man nicht, wie lange die Bienenfresser im Kaiserstuhl schon heimisch sind, denn erst von 1877 ist die Notiz eines Vogelbeobachters erhalten, dass die Vögel „die sich vor wenigen Jahren auf dem badischen Kaiserstuhlgebirge angesiedelt hatten“ in diesem Jahr nicht zu beobachten gewesen seien. Noch 1876 sollen es 60 – 70 Vögel gewesen sein, die die Lösswände in der Gegend von Bickensohl besiedelten. Doch es gab sie nicht lange, denn die menschlichen Kaiserstuhl-Bewohner stellten ihnen nach – ob wegen ihres prachtvollen Federkleids oder wegen ihrer Schwäche für Bienen auf dem Speisezettel, wird nicht berichtet.
Erst im Jahr 1964 wurde im Kaiserstuhl wieder nachgewiesen, dass Bienenfresser hier gebrütet haben mussten. Einzelbeobachtungen des schönen Vogels und Funde ehemaliger Brutröhren gab es bis 1990. Erst danach wurde die Verbreitung und Brut des Bienenfressers im Kaiserstuhl durch eine systematische Dokumentation erfasst.
Heute genießt der prachtvolle Vogel umfangreiche Fürsorge durch den Naturschutz, und die Touristik-Verbände haben erkannt, welch eine charmante Rolle er als Werbeträger auf ihren Prospekten zu spielen vermag. So ist er heute im ganzen Kaiserstuhl als Brutvogel heimisch geworden und die Zahl der brütenden Paare hat sich von 7 im Jahr 1990 auf 118 im Jahr 2007 vermehrt.
Bienenfresser (Foto:Wilfried Fiebig, Braunschweig;
Quelle: Wikipedia)
Wer ihn beobachten möchte, sollte ein Fernglas dabei haben und nicht vor Pfingsten versuchen, ihn zu entdecken, denn der Bienenfresser ist ein Spätheimkehrer unter den Zugvögeln. Er nutzt die heißen Sommermonate zur Aufzucht seiner Brut. Im September bereits geht er wieder auf die Reise in sein Winterquartier im tropischen Afrika.
Der Bienenfresser hat zwar das spektakulärste Gefieder, doch er ist bei weitem nicht der einzige „besondere“ Vogel, der im Kaiserstuhl heimisch ist. Da wären zum Beispiel noch die Wiedehopfe zu nennen – auch sie bieten einen prachtvollen Anblick mit ihrem rotbraunen Gefieder, ihren schwarz-weiß gestreiften Schwingen und ihrer attraktiven Federhaube. Zu Zeiten, als der Weinbau im Kaiserstuhl noch nicht so intensiv betrieben wurde, standen überall zwischen den Rebterrassen große Obstbäume, und die Wiedehopfe nisteten in den Baumhöhlen alt gewordener Bäume und an anderen Orten, wo sie Höhlen und Nischen fanden.
Wiedehopf (Foto:Arturo Nikolai; Quelle: Wikipedia)
Die Obstbäume in den Rebterrassen sind verschwunden, nur in den Talgängen
des Kaiserstuhls gibt es noch Obstbau und an Hängen, die für den Weinbau
nicht genügend Sonne bekommen. Da hat man versucht, den Wiedehopfen neue
Nistgelegenheiten zu bieten – Nistkästen in den Rebhisli – den Rebhütten,
die den im Weinberg Arbeitenden als Wetterschutz und Vesperhütte dienen
– und die Wiedehopfe konnten sich mit dem Angebot anfreunden: Im Jahr 1993
hat man 5 Brutpaare in Rebhisli dokumentiert, 2003 waren es 32 und 2007
bereits 81 Paare. - Das ist bedeutsam, denn in Mitteleuropa steht der Wiedehopf
auf der Roten Liste der gefährdeten Arten und 2005 wurden in ganz Deutschland
nur 380 bis 450 Brutpaare gezählt.
Der Wiedehopf sucht Futter für seinen Nachwuchs im Boden der Rebterrassen,
besonders schätzt er Maulwurfsgrillen, und wenn er davon nicht genügend
finden kann, ist er auch mit Maikäfer-Engerlingen oder Feldgrillen zufrieden.
Trotz seines attraktives Aussehens hat der Wiedehopf den Ruf, ein „Stinkevogel“
zu sein und diesen Ruf hat er zu Recht, denn gegen Störenfriede setzt er
sich mit einem Sekret aus seiner Bürzeldrüse zur Wehr, das offenbar nicht
nur menschliche Nasen beleidigt.
Als „typischer“ Weinberg-Charaktervogel gilt jedoch der Bluthänfling, der sogar in Rebstöcken brütet. Auf den Ende der siebziger Jahre entstandenen Großterrassen wurde er in seiner Dominanz für Jahre durch den Baumpieper abgelöst, der mit den neu geschaffenen Landschaftsstrukturen offenbar besser zurecht kam. Erst, wenn sich auf den neu angelegten Böschungen der Großterrassen nach und nach auch Buschwerk ansiedelt, zieht sich der Baumpieper wieder zurück.
Natürlich sind im Kaiserstuhl noch weit mehr Vogelarten heimisch, darunter weitere, die in Deutschland selten oder sehr selten (geworden) sind wie der Wendehals, der Steinkauz, das Schwarzkehlchen. Ob die Uferschwalben, die noch bis Mitte des 20. Jahrhunderts im Kaiserstuhl ähnlich wie die Bienenfresser in Lösswänden ihre Bruthöhlen bauten, hierher zurückgekehrt sind, konnte ich nicht definitiv bestätigt finden. Nur der baden-württembergische Landwirtschaftsminister schien es zu wissen bei seiner Rede anlässlich der Preisverleihung für die Rebflurneuordnung am Schelinger Kirchberg, und die Badische Zeitung hat ihn zitiert: „Und in einem der artenreichsten Gebiete am Kaiserstuhl sind beispielsweise mit Uferschwalbe und Zaunammer neue Bewohner beheimatet.“ – War da nur eine einzelne Schwalbe, die ja bekanntlich noch keinen Sommer macht, durch eine Politiker-Sonntagsrede geflattert – oder sind die Uferschwalben wirklich zurückgekommen?

Waldbrettspiel-Falter, Lederlaufkäfer und Hirschkäfer, alle auf Wanderungen
im Kaiserstuhl gefunden
Unter Fachleuten hat der Kaiserstuhl nicht nur der Vögel wegen einen Namen, sondern einiger besonders artenreicher, seltener oder selten gewordener Lebensgemeinschaften von Pflanzen und Tieren wegen, die man hier (noch) finden kann, wie zum Beispiel die Trocken- und Halbtrockenrasen auf den Hügeln des zentralen Kaiserstuhls, die wegen ihres kalkhaltigen Untergrunds im Mai und Juni so blütenreich und farbenprächtig sind, wie man es kaum für möglich halten möchte. Die Älteren können sich jedoch erinnern, dass noch vor 50 Jahren solche bunten Magerwiesen in Süddeutschland keine Seltenheit waren und zu vielen Bauerndörfern wie selbstverständlich dazugehörten. Auf solchen Standorten finden sich Orchideen und Schmetterlinge, die jeden Wanderer begeistern, wenn er ihnen begegnet, doch manche ihrer Raritäten aus dem Pflanzen- und Tierreich sind eher unscheinbar oder gehören Tierklassen an, für die sich viele Menschen nicht so leicht begeistern können, zum Beispiel Spinnen, Zikaden, Schnecken …Der Kaiserstuhl ist außerdem bekannt, weil hier seines besonders warmen Klimas wegen eine Reihe von Arten eine Heimat gefunden hat, die eigentlich eher im Mittelmeerraum zuhause sind. Das gilt für den Bienenfresser, doch ebenso für die Smaragdeidechse und die Gottesanbeterin, die Flaumeiche und den Diptam und noch eine Reihe weitere, die seit langem hier ansässig sind oder sich erst vor kurzem nach Norden vorgewagt haben.
Smaragdeidechse und Küchenschelle vom Badberg im Kaiserstuhl
Wenn Sie mehr über die Natur im Kaiserstuhl, ihre typischen Ausprägungen und die Raritäten wissen möchten, die im Verborgenen blühen oder krabbeln, möchte ich Ihnen empfehlen, an einer Exkursion des Naturzentrums Ihringen teilzunehmen. Kenner von Bad- und Büchsenberg, Liliental und Limberg führen diese Exkursionen und helfen Ihnen, das Typische und Besondere der Kaiserstuhl-Biotope kennen zu lernen. Und wenn Sie die Faszination erst gepackt hat, dann werden Sie immer wieder kommen. Wollen wir wetten?
Quellen:
Der Kaiserstuhl - Einzigartige Löss- und Vulkanlandschaft am Oberrhein,
Autorengemeinschaft Rainer Groschopf u.a.
Hrsg. Regierungspräsidium Freiburg, Jan Thorbecke-Verlag 2009
Wikipedia
Der Kaiserstuhl ist ein Paradies für Wanderer und Naturfreunde!
Demnächst mehr.
Die Region Breisgau hat ein ganz breites Freizeitangebot. Meinen Gästen
helfe ich mit Rat und Tat, für sie interessante Angebote zu finden,
Kontakte zu knüpfen und ihnen zu helfen, deutsche Freizeitpartner kennen
zu lernen.
Die folgende Liste ist nicht vollständig. Sie wird nach und nach ergänzt.
Informationen über Veranstaltungen in Freiburg finden Sie auf der Website der Stadt Freiburg www.freiburg.de
Weitere Veranstaltungen in Breisach sind auf der Seite
www.breisach.de
Dazu kommen zahllose Veranstaltungen, die regelmäßig angeboten werden: Stadtführungen, Weinproben, Ausflugsfahrten.... und, und...
kommt bald
Museen im Kaiserstuhl
Vorderösterreich-Museum Endingen; Info Kaiserstühler Verkehrsbüro
07642-689990
Kaiserstühler Heimatmuseum Endingen/ Altes Rathaus; Info Kaiserstühler
Verkehrsbüro 07642-689990
Weinbaumuseum Achkarren; Info 07662-81243
Korkenzieher-Museum Burkheim; Info 0173-7001242
Käserei-Museum Endingen, Rempartstr. 7; Info07642-689990
Heimatmuseum Kiechlinsbergen, Grienerstr. 13; Info 07642-8220
Kirschenmuseum Königschaffhausen; Info 07642-8585
Archäologisches Museum Riegel; Info 07642-90440
Bilder:
http://www.kaiserstuhl-breisgau.de/index.htm
Info über die Region:
http://www.vogtsburg-im-kaiserstuhl.de
http://www.kaiserstuhl.cc
http://kaiserstuhl.net/index.htm
Breisgau und Kaiserstuhl, Region Breisgau, Geographie, Baden, Kaiserstuhl, Rhein, Breisach, Freiburg, Schwarzwald, Obst, Weinbau, Weinberg, Freiburger Münster, badischer Wein, Freizeitangebote im Breisgau, Kultur, Geschichte, Natur, Sport, Wellness, essen, trinken, genießen
Übersicht|
Aktuelles|
Breisgau und Kaiserstuhl|
Ihre Sprachtrainerin|
Lehrmethode|
Unterkunft|
Kurse und Preise|
Anmeldung|
Fragen und Antworten|
Firmenkunden|
Bed and Breakfast/ Belegungskalender|
Kreativprogramm|
Sprachpension online |
Spielen und lernen|
Interessante Links/Partner der SP|
Lob und Kritik|